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Jugend, Zugehörigkeit, ExtremismusMaria Torres teilt die Geschichte ihres Sohnes Adrian

„Adrian hatte viele Freunde, er war weltoffen“, sagt seine Mutter. Doch er wurde immer mehr in eine Welt hineingesogen, die ihn isolierte, abschottete. In eine Szene, die alles Fremde radikal ablehnt, in der nur Platz für Hass ist.

Rund 50 Augenpaare sind auf Maria Torres gerichtet, als sie vor drei zwölften Klassen der Theodor-Heuss-Schule die Geschichte ihres Sohnes erzählt. Adrian starb 2018 im Alter von 27 Jahren im Iran. Zurück nach Hause kam er in einem Sarg: mit schweren Verletzungen – und ohne sein Herz. Was ihm auf seinem Leidensweg genau widerfahren ist, bleibt unklar.

Vieles deutet darauf hin, dass er dabei war, sich einer islamistischen Terrorgruppe in Afghanistan anzuschließen …

Den ganzen Bericht in der Offenbach-Post vom 22.01.2026 lesen