• Autor: Philip Maurer
  • Thema: Allgemein
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Personaldienstleistungskaufleute

Die Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau bzw. zum Personaldienstleistungskaufmann (PDK) verbindet Personalrecruiting, Kommunikation, Organisation und Arbeitsrecht. PDK gewinnen Personal, begleiten Bewerbungs- und Auswahlprozesse, planen Personaleinsätze, beraten Mitarbeitende und Kunden und berücksichtigen dabei rechtliche sowie wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Die Ausbildung dauert drei Jahre und endet mit der Abschlussprüfung vor der zuständigen IHK.
PDK arbeiten in Personaldienstleistungsunternehmen, in Personalabteilungen von Unternehmen sowie in weiteren Bereichen, in denen Personalprozesse professionell organisiert und begleitet werden. Der Beruf eignet sich insbesondere für Personen, die gerne mit Menschen arbeiten, kommunikativ sind, strukturiert denken und Verantwortung übernehmen möchten.

Unterrichtsgestaltung

Die Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau bzw. zum Personaldienstleistungskaufmann (PDK) verbindet Personalrecruiting, Kommunikation, Organisation und Arbeitsrecht. PDK gewinnen Personal, begleiten Bewerbungs- und Auswahlprozesse, planen Personaleinsätze, beraten Mitarbeitende und Kunden und berücksichtigen dabei rechtliche sowie wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Die Ausbildung dauert drei Jahre und endet mit der Abschlussprüfung vor der zuständigen IHK.
PDK arbeiten in Personaldienstleistungsunternehmen, in Personalabteilungen von Unternehmen sowie in weiteren Bereichen, in denen Personalprozesse professionell organisiert und begleitet werden. Der Beruf eignet sich insbesondere für Personen, die gerne mit Menschen arbeiten, kommunikativ sind, strukturiert denken und Verantwortung übernehmen möchten.

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Zusatzqualifikationen

Mittlere Reife
Auszubildende mit Hauptschulabschluss können einen dem mittleren Abschluss gleichwertigen Abschluss erwerben, wenn:
ein Notendurchschnitt von mindestens 3,0 erreicht wird
die Abschlussprüfung bestanden wird
Fremdsprachenkenntnisse von mindestens 5 Jahren nachgewiesen werden, mit einer Note von mindestens „ausreichend“ (4) oder besser

Fachhochschulreife
In einem Ausbildungsverhältnis stehende Berufsschüler/innen mit Mittlerem Abschluss (Realschulabschluss) können ausbildungsbegleitend die allgemeine Fachhochschulreife erwerben. Der notwendige Zusatzunterricht wird im Abendunterricht über zwei Jahre in Kooperation mit einer anderen berufsbildenden Schule in Offenbach erteilt.

Voraussetzung für die Teilnahme ist der Nachweis eines mittleren Abschlusses mit mindestens befriedigenden Leistungen in zwei der Fächer Mathematik, Deutsch und Englisch, wobei in keinem der genannten Fächer die Leistung schlechter als ausreichend sein darf. Ein Zeugnis mit der Versetzung in die gymnasiale Oberstufe reicht ebenfalls aus.

Prüfungen

Zur Mitte des zweiten Ausbildungsjahres findet eine Zwischenprüfung statt. Am Ende der Ausbildung folgt die Abschlussprüfung. Diese umfasst die Bereiche Personalwirtschaftliche Prozesse, Auftragsgewinnung, -bearbeitung und -steuerung, Personal- und Kundenberatung sowie Wirtschafts- und Sozialkunde. Damit werden sowohl fachliche, kommunikative als auch praxisbezogene Kompetenzen überprüft.

Unter bestimmten Voraussetzungen kann die Abschlussprüfung vorzeitig abgelegt und die Ausbildung entsprechend verkürzt werden.

Verkürzung der Ausbildungszeit

Die Prüfung gilt als bestanden, wenn die Gesamtleistung mindestens mit „ausreichend“ bewertet Unter bestimmten Voraussetzungen besteht die Möglichkeit, die Ausbildungsdauer zu verkürzen oder die Abschlussprüfung vorzuziehen:

  • Bei sehr guten Leistungen (Notendurchschnitt von besser als 2,0) kann die Abschlussprüfung um bis zu 6 Monate vorgezogen werden.
  • Mit Allgemeiner Hochschulreife (Abitur) besteht die Möglichkeit, die Ausbildungszeit auf 2 Jahre zu verkürzen.
    Die Entscheidung über eine Verkürzung erfolgt in Abstimmung mit dem Ausbildungsbetrieb und der zuständigen Kammer.

Beratungsmöglichkeiten

Während deiner Ausbildung kannst du unser Beratungsangebot „Qualifizierte Ausbildungsbegleitung in Betrieb und Berufsschule (QuABB)“ in Anspruch nehmen. Hierfür steht dir unser Ausbildungsbegleiter Herr Laschewski zur Verfügung.

Besonderheiten an der THS

Studium parallel

Unser Bildungsgang eröffnet über die klassische Ausbildung hinaus zusätzliche Perspektiven: Durch die Kooperation mit der PFH Private Hochschule Göttingen  besteht die Möglichkeit, parallel zur Ausbildung einen Bachelor anzustreben und damit berufliche Praxis mit akademischer Weiterqualifizierung zu verbinden.

Praxisbezug
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem engen Praxisbezug. Externe Partnerinnen und Partner bringen regelmäßig aktuelle Themen und Erfahrungen in den Unterricht ein – zum Beispiel durch Coachings, Informationsveranstaltungen und fachliche Einblicke aus der Branche. Dazu gehören unter anderem die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main sowie weitere Partner aus Kammern und Branchenverbänden.

Internationalität
Internationale Erfahrungen sind fester Bestandteil der Ausbildung. Aufenthalte im Ausland wurden in den vergangenen Jahren bereits realisiert, beispielsweise in Dublin. Über das Erasmus+-Programm können Auslandspraktika über die Schule organisiert, begleitet und finanziell unterstützt werden. Dadurch werden fachliche, sprachliche und persönliche Kompetenzen gezielt gefördert und zusätzliche Perspektiven für den weiteren Berufsweg eröffnet.

Impressionen

Unsere Abschlussjahrgänge

Im Aufbau

Downloads

Hier finden Sie folgende Dokumente zum Download:

2026_Anmeldung_PDK

Gestattungsantrag für den Besuch einer Berufsschule in einem anderen Bundesland

Gestattungsantrag für eine Berufsschule in Hessen